Work hard, train hard.

Klingt beim ersten Mal hören doch etwas aggressiv, oder nicht? Die Vereinigung von Arbeit, Seminararbeit und Schule sowie meinen Model- und Bloggerjobs mit dem sportlichen Ausgleich gelingt mir inzwischen auch nicht immer. Schule hat bei mir dieses Jahr absoluten Vorrang – die 13. Klasse ist eben doch nicht so easy, wie man vielleicht erst denkt. Aber leider bleibt da auch wenig Zeit für seine Hobbys. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, wieder “Schwimmen” anzufangen. Zeit dafür hab ich nicht wirklich. Und wenn es mein Planer zulässt, möchte ich meine Zeit eher mit schöneren Dingen beschäftigen, als dem dauerhaften Drill.

 

 

Umdenken und Anpassung waren angesagt. Und darum geht es in dem heutigen Beitrag. Es ist kein super Trainingsplan oder ein 1. Hilfe Ratgeber, wie man all seine wichtigen Sachen in 24 Stunden unter den Hut bringt. Ich möchte euch lieber zeigen, wie man auch mit einer halben bis dreiviertel Stunde fit bleiben kann, wenn man nicht die Zeit für eine zweistündige Fitnessstudio-Session hat. Das ist meines Erachtens fast genauso gesund, als wenn man komplett auf Sport verzichtet.

The Gym Problem:

Normalerweise verbringe ich auch gerne 1-2 Stunden im Fitnessstudio, um mich auszupowern und den Kopf freizubekommen. Da ich aber vor 14 Uhr nicht aus der Schule komme und ich genügend Zeit für Hausaufgaben und Co. einplanen muss, kommt mein Trainingsplan eher zu kurz. Es fehlt einem einfach die Lust wenn ich ehrlich bin. Natürlich lohnt es sich, die Hobbys zu vernachlässigen und wirkt sich auf meine guten Noten aus, aber generell fehlt mir doch der Sport. “Larissa, du wirst doch wohl ein wenig Zeit haben, um trainieren gehen zu können?”.

Inzwischen plane ich unter der Woche circa eine Stunde Fitnessstudio ein. So viel Zeit muss sein und es hilft mir wirklich den Kopf freizukriegen. Und auch jetzt habe ich einen gewissen Trainigsplan. Bin ich zu schlapp, mache ich eine Runde Cardio, bin ich noch voller Energie kommen Po und Beine dran. Habe ich danach immer noch genügend Energie, so hänge ich zwei bis drei Übungen Bauchtraining an. Genauso effektiv und gibt ebenfalls ein gutes Gefühl. Ansonsten nutze ich das Wochenende für eine Runde Cyberobics für Bauch, Beine und Po, um nicht immer die gleichen Übungen zu machen.

Clean Eating:

Mit diesem Thema habe ich mich schon länger beschäftigt. Und überall gibt es auch genügend Ratgeber und Rezepte zum gesunden Leben. Doch was ist Clean Eating für mich? Schaffe ich es nicht zum Training oder fehlt mir die Lust dazu, so muss ich eben mehr darauf achten, was ich konsumiere. Mein Frühstück sieht so gut wie immer gleich aus: Rührei mit Lachs / Schafskäse und Paprika oder Bananen Pancakes mit Haferflocken. Sättigt sehr gut, ist gesund und lecker. Esse ich Mittags fettig oder kalorienreich, so verzichte ich am Abend auf eine Mahlzeit und esse lieber noch Gemüsesnacks. Ansonsten gibt es abend zurzeit Kartoffeln mit Käse, Ofengemüse oder Reis mit Hähnchen. Natürlich fällt es mir auch schwer, wenn ich süße Gelüste habe, nicht gleich wieder Komplexe zu haben aber hey, mal eine Pizza zu essen macht einen auch nicht dicker, oder?

Wie bekommt ihr euren Alltag unter einen Hut? Schafft ihr es regelmäßig Sport zu treiben oder euren Hobbys nachzugehen oder habt ihr allgemein einen Tipp für mich? Schreibt es mir doch einfach in die Kommentare, ich freue mich auf eure Tipps!

Top: Puma X Pamela Reif

Leggings: Nike

Shoes: Adidas

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